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Kontakt

Sölve Kebel

DRK Norderstedt
Ochsenzoller Str. 124
22848 Norderstedt
Telefon 040 523 18 26

E-Mail:
info[at]drk-norderstedt[dot]de

Büro-Öffnungszeiten:

Montag: 9-12 Uhr

Dienstag: 9-12 Uhr

Mittwoch: 9-12 Uhr

Donnerstag:
     9-12, 15-18 Uhr

Freitag: 9-12 Uhr

Das Deutsche Rote Kreuz in Norderstedt organisiert seit 1990 jährlich eine 6 tägige Urlaubsreise für Senioren und Menschen mit Behinderungen.

Für die Reise steht ein Sonderbus mit einer Hebebühne für Rollstühle, z. Z. von der Stiftung „MenschMobil“, während der gesamten Zeit zur Verfügung.

Sieben ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. davon mindestens eine Krankenschwester, begleiten die Reise und stehen für Hilfeleistungen bereit.
Das DRK nimmt für die Reise 6 Rollstühle für Spaziergänge oder Stadtbesichtigungen mit, so dass auch gehbehinderte Personen gut an den Ausflügen teilnehmen können.


Urlaub für Senioren und Menschen mit Behinderungen 2016

Während dieser 6-tägigen Busreise für Senioren und Menschen mit Behinderung sind interessante Ausflüge zwischen den Meeren geplant, und zwar nach Husum, Schleswig, Flensburg, Tönning und auch eine Schiffstour zu den Seehundbänken!

Unsere Reisen sind auch für Rollstuhlfahrer gut geeignet

Lassen Sie sich ausführlich informieren und melden Sie sich für die nächste Reise an beim DRK-Büro,  Tel. 040–523 18 26 !


Ausfahrt für Menschen mit Behinderungen 2015

Varusschlacht und edle Pferde

Wie jedes Jahr seit 26 Jahren fand auch in diesem Juli die 6-tägige DRK-Reise des Ortsvereins Norderstedt für Menschen mit Behinderungen und Senior(inn)en statt. Sie führte nach Bad Laer ins reizvolle Osnabrücker Land.

Die Organisatoren hatten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.
Ein Bus mit einer Hebebühne für Rollstühle von der Stiftung „MenschMobil“ stand während der gesamten Zeit zur Verfügung. Sieben ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, davon zwei Krankenschwestern, begleiteten die Reise und standen für Hilfeleistungen bereit. Das DRK nahm 6 Rollstühle für Spaziergänge und Stadtbesichtigungen mit, so dass auch gehbehinderte Personen an den täglichen Ausflügen teilnehmen konnten.
Sie führten
•    nach Münster mit einem Stadtrundgang, der Besichtigung der astronomischen Uhr im Dom und einem nachmittäglichen Rundgang im Freilichtmuseum Mühlenhof,
•    in den Teutoburger Wald und nach Bad Rothenfelde mit einem Spaziergang durch den Kurpark mit den langen Gradierwerken,
•    nach Kalkriese mit einer Führung im Museum Varusschlacht,
•    ins Tuchmachermuseum in Bramsche und
•    zum Landesgestüt NRW in Warendorf mit seinen prachtvollen Pferden und anschließend zum Bummel in die Altstadt.
Der Wettergott war der Reisegruppe wie fast jedes Jahr auch dieses Mal hold. So konnten bei schönstem Sonnenschein ein Waffelessen und zum Abschied ein lauer Sommer-Grillabend auf der schönen Terrasse organisiert werden.

Lassen Sie sich ausführlich informieren und melden Sie sich für die nächste Reise nach Breklum im DRK-Büro,  Tel. 040–523 18 26, an. Unsere Reisen sind auch für Rollstuhlfahrer gut geeignet.


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Ich habe die Reisen 16 Jahre geplant und durchgeführt, jetzt habe ich die Planung für die nächsten Reisen an Angelika und ihren Mann Axel Alexander übergeben.
Für Brigitte war es die 23. Reise, sie betreute vorwiegend die Teilnehmer aus der Rosa-Settemeyer-Stiftung.

Werner Aschmutat


Urlaub für Senioren und Menschen mit Behinderung 2014

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Mit dem Rollstuhl auf dem Floß in der Uckermark

Auszug aus einem Bericht unseres Mitreisenden Horst Mahn:

Es war die 25. Reise für Senioren und Menschen mit Behinderungen des DRK - Ortsvereins Norderstedt. Wie im Mitgliedermagazin 2014 angekündigt, ging die Fahrt vom 06. Juli - 11. Juli 2014 nach Templin in die Uckermark. Das Landsitz-Hotel, in freier Natur liegend, mit der Möglichkeit einer Schwimmbad-Benutzung war Ausgangspunkt für die geplanten Tagesfahrten.

Die Hinfahrt wurde mittags unterbrochen, um im Sonntagscafé in Jabel ein Mittagessen einzunehmen. Spezialität war eine leckere Apfelsuppe aus Äpfeln und Zutaten des Hauses u.a. Paprika und Gurke. Nach einer Gartenbesichtigung ging es weiter nach Templin, wo wir gegen 16:00 Uhr das Landsitz-Hotel erreichten. Es gab an den Tagen unseres Aufenthalts morgens und abends ein Büfett, reichhaltig und gut schmeckend.

Montag,07.07.2014
In Lychen, 20 km von Templin entfernt, erwartete uns eine Floßfahrt von ca. 2 Std., wo uns die beiden Flößer mit zwei zusammen gebundenen Flößen auf den Senssee stakten. An Bord gab es Kesselgulasch und leckere Schmalzbrote. Die Flößer erfreuten uns mit Musik, dargeboten auf Südseemuscheln und Alphörnern – ein ganz besonderes Erlebnis.

Floßfahrt zum Senssee

Dann ging es weiter mit dem Bus zum Gestüt Rensch. Mit zwei Kremsern, einer von zwei Haflingern, der andere von drei Mulis gezogen, fuhren wir durch ausgedehnte Wälder, teils Buchen-, teils Mischwald, zu einer Waldgaststätte. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Um 18.00 Uhr waren wir wieder im Hotel, pünktlich zum Abendbrot. Wenn wir an diesem Tag manchmal nicht nur Wasser von unten, sondern auch von oben hatten, es war für uns doch ein erlebnisreicher und schöner Tag.

Dienstag, 08.07.2014
Heute lernten wir unseren fachkundigen Reiseleiter Knut kennen, der uns die nächsten drei Tage begleitete. Eine Busrundfahrt Templin-Prenzlau, also die Uckermark stand auf dem Programm.
Die Mittagspause machten wir auf dem Marktplatz von Templin. Die Stadt ist reizvoll am gleichnamigen See gelegen und noch fast vollständig von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben.
Am Nachmittag war ein Besuch in Alt Placht vorgesehen, wo wir Zeit und Muße hatten, das „Kirchlein im Grünen“ zu besichtigen. Der Fachwerkbau, um 1700 entstanden, durch Kriegswirrungen und die sozialistischen DDR-Einwirkungen zerstört, erstrahlt seit 1994 wieder im alten Glanz. Fünfhundert Jahre alte Linden umrahmen die geweihte Kapelle. In diesem Kirchlein wirkte auch Horst Kasner, der Vater unserer Bundeskanzlerin.


Auf dem Rückweg zeigte uns der Reiseleiter, wo Frau Merkel in Templin aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Zurück im Hotel fieberten viele von uns dem Halbfinale der Fußballweltmeisterschaft Brasilien – Deutschland entgegen.

Mittwoch, 09.07.2014
Wir starteten unsere heutige Besichtigungsreise in das Biosphärenreservat Schorfheide/ Chorin. Viele Dörfer und Gebäude sind geprägt von der Adelsfamilie derer von Arnim. Der Weg in und durch das Naturschutzgebiet führte vorbei am Sabinensee durch eine hügelige Wiesenlandschaft mit vielen Hecken und Baumgruppen und durch ausgedehnte Waldgebiete mit vielen Wanderwegen. Es gibt auch einige Einfallstore in die Uckermark, die eine gelungene Synthese von Natur- und Kulturlandschaften bieten. Nach einem Mittagessen in einem Fischrestaurant am Werbellinsee, einem der schönsten Seen in der Schorfheide, ging es weiter nach Niederfinow. In dem kleinen Ort lockt ein 80 m hoher Koloss aus Stahl und Eisen uns an. Das Schiffshebewerk. Es ist für die Schifffahrt auf dem Oder-Havel-Kanal unentbehrlich. In nur 5 Minuten werden Schiffe, Lastkähne und Sportboote in dem Fördertrog wie mit einem Fahrstuhl 36 m angehoben oder abwärts bewegt. Der Trog ist 85 m lang, 12 m breit und hängt an 256 Stahlseilen. Das Wunderwerk der Technik ging 1934 in Betrieb. Es wird daneben bereits ein neues größeres Schiffshebewerk gebaut.

Donnerstag, 10.07.2014
Der letzte volle Erlebnistag brachte uns eine Besichtigungsfahrt in den Norden von Templin. Die Besichtigung einer Straußenfarm in Berkenlatten stand auf dem Programm. Wir erhielten ausführliche und interessante Informationen von den Besitzern, Herrn und Frau Rätz. Straußenvögel sind Laufvögel. Sie haben keinen Kropf und keine Zähne. Der Straußenvogel frisst zum Zerkleinern seiner Nahrung deshalb Steine in verschiedenen Größen. Straußenvögel werden hauptsächlich wegen ihres Fleisches und der graublauen Haut gezüchtet. Sie werden ganzjährig im Freien gehalten. Im hofeigenen Laden gab es Fleisch-und Wurstwaren, Federn, Schmuck und andere Straußenprodukte.

Zum Abschluss ging es nach Boitzenburg. Das prachtvolle Schloss des Grafen von Arnim bestimmt das Bild des kleinen Städtchens. Im Marstall der Anlage hatte man uns eine Kaffeetafel reserviert. Die Herstellung der Torten, die Kaffeerösterei und die Schokoladenmanufaktur waren nicht nur zu besichtigen, wir konnten dort auch unsere speziellen Einkaufswünsche erledigen.
Im Anschluss an unser Abendbrot führte uns Herr Aschmutat nochmals unsere erlebnisreichen Tage in der Uckermark mit einer Bildschau vor Augen.

Freitag 11.07.2014
Nach einer staufreien Heimfahrt kamen wir pünktlich um 16.00 Uhr in Norderstedt an. Danke dem Organisationsteam des DRK. Danke Bodo, dem Busfahrer. Eine wundervolle Fahrt ging zu Ende und wir sind gespannt auf das Reiseziel 2015.

Es waren schöne gemeinsame erlebnisreiche Urlaubstage.

Weisheit aus dem Landsitz-Hotel:
Denkt nicht so oft an das, was ihr nicht hattet,
sondern an das, was ihr erlebt habt.


Urlaub für Senioren und Menschen mit Behinderung 2013

Zurück aus dem DRK-Urlaub für Senioren und Menschen mit Behinderung

Auch die 24. Reise des DRK-Ortsvereins Norderstedt vom 7.-12.7.2013 war wieder ein voller Erfolg. In diesem Jahr ging es ins Waldhotel im beschaulichen Roggosen in der Nähe von Cottbus. Nach dem sehr feuchten Juni folgten mit dem Start der Ausfahrt herrlich sonnige Tage.
Ein umfangreiches und interessantes Programm gestaltete die Woche für die 42 Teilnehmer sehr kurzweilig. Für die gesamte Reise stand der rollstuhlgerechte Bus der gemeinnützigen Stiftung "MenschMobil" zur Verfügung. Die Reise wurde großzügig durch eine Geldspende der Stadtwerke/wihelm.tel unterstützt.

Es begann am Montag mit einer Kahn-Rundfahrt von Lübbenau aus durch den Spreewald. Glückli-cherweise wurden alle von den befürchteten Mückenschwärmen verschont.

Nach einer anschließenden Busrundfahrt durch den Oberspreewald stand nachmittags ein Besuch der Gurkeneinlegerei in Boblitz an. Natürlich mit Verkostung von leckeren Spreewald-Gurken.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen des Braunkohletagebaus Welzow. Dort konnte man sich ein Bild von den gigantischen Ausmaßen der Abbauflächen machen. Während der nachfolgenden Rundfahrt gab der Reiseleiter den Teilnehmern einen Überblick über die im Anschluss entstehen-den rekultivierten und teilweise gefluteten Flächen. Es entstanden dort neue Landschaften und viele große Seen mit Stränden und teilweise auch Schiffsverkehr.  
Nach einem kleinen Imbiss auf den IBA-Terrassen (Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land 2000 - 2010) ging es zum Besucherbergwerk F 60. Mit Schutzhelm versehen konnte  man dort das größte bewegliche technische Gerät  der Welt besichtigen.Die Abraumförderbrücke wiegt ca. 11.000 t und ist 502 m lang, 204 m breit und 80 m hoch. Sehr beeindruckend.

Der Reiseführer, der hauptberuflich selbst Baggerführer im Braunkohletagebau ist und sich für die Betreuung der DRK-Reise eine Woche Urlaub genommen hatte, konnte allen Teilnehmern sehr anschaulich den Prozess von der Erschließung, dem Kohleabbau und der Renaturierung erläutern.

Am Mittwoch stand eine Besichtigung der Altstadt von Dresden auf dem Programm. Nach der Führung durch den Zwinger und einer Orgelandacht in der Frauenkirche mit anschließendem Vortrag zur Geschichte der Kirche hatte jeder die Möglichkeit, die Altstadt für sich zu erkunden.

Am Donnerstag gab es viel Wissenswertes über den Fürsten Pückler zu erfahren. Die Führung durch den Branitzer Park gab Aufschluss über das Leben und die Visionen des Fürsten.
Die anschließende Besichtigung der Ausstellung „Fürst Pücklers Welt“ rundete das Thema ein-drucksvoll ab. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Cottbus hatte jeder die Gelegenheit zu ei-nem Bummel durch die Altstadt.
Nach eindrucksvollen Tagen sind alle wohlbehalten am Freitag wieder in Norderstedt eingetroffen.

Die diesjährige Reise wurde von 7 ehrenamtlichen Personen begleitet, davon nahmen drei zum ersten Mal teil und waren sehr begeistert und vor allem eine große Hilfe für die Mitreisenden. Hier der Kommentar von Frau Gabriele Bruhn, Krankenschwester im OP-Bereich des UKE:

"Als im vergangenen September 2012 eine befreundete, ehrenamtlich tätige DRK- Mitarbeiterin mich hinsichtlich meines bevorstehenden Ausscheidens aus dem aktiven Berufsleben als Kran-kenschwester (wegen Altersteilzeit) fragte, ob ich Lust hätte und bereit wäre, eine Gruppe älterer Menschen, sowie einiger geistig behinderter Menschen auf der alljährlich stattfindenden und offen-sichtlich sehr beliebten DRK- Reise zu begleiten, habe ich spontan und sehr gerne zugesagt.
 
Nach den ersten konkreteren Informationen zu dieser Reise und bebilderten Berichten vorheriger Reisen war für mich schon bald zu erkennen, mit wie viel Spaß, Freundlichkeit, Umsicht und Zugewandtheit die Mitreisenden seitens des DRK-Begleiter-Teams  umsorgt und “behütet” waren (bei aller Eigenständigkeit), und dieses konnte ich auch jetzt selbst miterleben.
 
Besonders beachtenswert für mich war die Integration und Akzeptanz der geistig behinderten Mitreisenden, die mit ihrem meist unverfälscht liebenswerten  Wesen und Gesten ihr Umfeld in gewisser Weise “beseelten” und auf diesem Weg auch einen kleinen, aber wertvollen Einblick in ihre Lebenssituation boten.
 
Als Krankenschwester “gefordert” war ich in dem Sinne nicht. Glücklicherweise gab es keine ge-sundheitlichen Zwischenfälle, die mich und meine Kollegin  hätten handeln lassen müssen.
So beschränkte sich mein  hauptsächlicher Einsatz auf das Verabreichen der mitgebrachten Medi-kamente für die Menschen mit geistiger Behinderung und natürlich die “ganz normalen alltäglichen” Hilfestellungen z. B. am Buffet, Rollstuhl-Transport, beim Ein- oder Aussteigen aus dem Bus etc.
Wohin geht die Reise im nächsten Jahr? Ich bin gerne wieder dabei."

Die 25ste Reise findet vom 6. - 11. Juli 2014 statt und wird bereits geplant (siehe oben!)

Informationen und Anmeldung im DRK-Haus ? 040 / 523 18 26


Werner Aschmutat

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Urlaub für Senioren und Menschen mit Behinderung 2012

Ausflug nach Bremen (2012) Foto: DRK Norderstedt

Lesen Sie auch den Pressebericht über die Ausfahrt

Foto: DRK Norderstedt

Seit 22 Jahren führt der Ortsverein regelmäßig einmal im Jahr  eine Ausfahrt für Senioren und Menschen mit Behinderungen von ca. einer Woche durch. Dieses  Angebot wird gern von den Menschen mit Behinderungen und alten Menschen angenommen, denn  für einige ist das die einzige Möglichkeit, eine Urlaubsreise anzutreten.

In den letzten Jahren ging es zum Beispiel nach Potsdam und Bad Pyrmont.

Ferienhotel Dünenhof

Dünenhof Cuxhaven (Foto: Dünenhof Cuxhaven)

Der Dünenhof liegt am Rand Cuxhavens auf einer natürlichen Düne direkt am Deichvorland mit dem Nationalpark Nieder-sächsisches Wattenmeer.

Die vielfältigen Einrichtungen wie zum Beispiel Schwimmbad, Sauna, Minigolf und Kegelbahn bieten die Möglichkeit, abwechslungsreiche Tage im Dünenhof Ferienhotel zu verbringen.  Natürlich gibt es auch eine Reihe interessanter Ausflugsziele in und um Cuxhaven.

Das Dünenhof Ferienhotel ist komplett barrierefrei und alle Zimmer sind ausgestattet mit SAT-TV (außer Familienappartements), Telefon, Wecker sowie Dusche und WC. Weiterhin verfügen viele Zimmer über einen eigenen Balkon oder eine Terrasse.

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